Dafür sorgt zum einen schon die Natur selbst - das Grün gesunder Wiesen und Wälder mit den bunten Farbtupfern einer verschwenderischen Alpenflora und darüber ein unverschämtes Himmelblau.
Noch bunter das Brazer Sommer-Urlaubsangebot - Natururlaub - Kultururlaub - Traumurlaub
Eine große Auswahl an gepflegten und gut markierten Wegen führt Sie durch Wiesen und Wälder, entlang von Bächen...zu entdecken gibt es immer wieder was Neues.
Alle 2 Jahre findet Ende August in einer Klostertaler Gemeinde das bereits traditionelle Klostertaler Kutschentreffen statt. Gespanne aus Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Frankreich und Österreich treffen sich hier und präsentieren sich bei der Dorfrundfahrt am Samstag und einem großen Festumzug am Sonntag.
Erschließung durch naturnahen Wegebau - ein gelungenes Experiment.
Oberhalb der Parzelle Gafreu in der Gemeinde Innerbraz zieht sich eine von Hecken durchsetzte Wiesenlandschaft bis zum Graben des Masonbaches. Auf den Bödner Magerwiesen präsentiert sich dem Betrachter die Landschaft in einer und noch unversehrten Form. Extensiv genutzte Magerwiesen mit Hecken, Lesesteinhaufen und einzelnen Felsblöcken prägen das Landschaftsbild. Die lange Liste der im Biotopinventar aufgeführten zum Teil seltenen Pflanzen verdeutlicht den Artenreichtum dieses Gebietes. Die einmähdigen Wiesen werden weder beweidet noch gedüngt.
Der Lehrwanderweg Braz durchzieht zum Teil das Gebiet der Bödner Magerwiesen, das Anfang Juli seine ganze Blumenpracht entfaltet. Die Wiesen werden um den 15. Juli gemäht.
...gleicht eine Runde Golf auf unserem Platz einer Wanderung in freier Natur.
Am 11. Loch genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick über das Klostertal
in Richtung Arlberg. Weiden, die direkt an den Golfplatz anschließen, verdeutlichen
die Ursprünglichkeit dieser Region.
Durch ein paar trickreiche "greens" und sehr gut angelegte "doglegs"
ist der Platz für Spieler aller Handicaps sehr interessant.
Der "Hohle Stein", eine Öffnung im Fels von ca. 5 m Breite und 7 m Höhe ist ein Produkt der natürlichen Verwitterung des Gesteins.
Das Naturphänomen befindet sich westlich des Roggelskopfes (2.284 m) in einer Höhe von 1.744 m. Von dort eröffnet sich ein phantastischer Blick zum Verwall und zum Rhätikon.
Erreichbar ist der Hohle Stein von der Alpe Mason aus. Gehzeit ab Braz ca. 3 Stunden.
Oder von der Freiburger Hütte aus über das Gwurf-Joch - Alpe Mason.
Braz mit seiner einzigartigen spätbarock ausgestatteten Pfarrkirche St. Nikolaus ist sozusagen die westliche Eingangspforte ins Klostertal.
Im Jahre 1282 wird der Ortsname "Bradze", der vom rätoromanischen Wort "Prads"(Wiesen) stammt, in einer Urkunde ertmals erwähnt. Somit weist also schon der Name des Ortes darauf hin, daß das Dorf - im Gegensatz zu den anderen Ortschaften des Tales - in der hier noch sehr breiten Talsohle liegt.
Wohlfühlen
Braz, ein Ort zum Wohlfühlen,
besonders für Familien mit Kindern. Geführte Wanderungen mit Besichtigung einer Sennhütte Möglichkeit zum Grillen - Lamatrekking mit Picknick am Römerweg - Gipfelerlebnis auf dem Burtschakopf und für solche mit guter Kondition: Eisentäler Spitze - Gletscher, Steinböcke